Mal ehrlich: Meistens läuft im Leben doch entweder alles gut oder alles so richtig schief. Und wenn Ihnen das Schicksal wieder einmal einen Stein nach dem anderen in den Weg legt, bleiben Sie dann ruhig und gelassen? Oder versinken Sie in Selbstmitleid, Wut oder Hoffnungslosigkeit? Dass Menschen auf Krisen so unterschiedlich reagieren, hängt mit der sogenannten Resilienz zusammen. Was das bedeutet und wie Sie Ihre Resilienz trainieren können, verraten wir Ihnen jetzt.

Mann verfügt über ein hohen Maß an Resilienz und steht wie ein Fels in der Brandung
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Inhalt
1. Definition: Resilienz – Das Wundermittel für eine starke Psyche
2. Resilienz gewinnt im Berufsleben immer mehr an Bedeutung
3. Was bestimmt über unsere Resilienz?
4. Innere Stärke trainieren: 10 Maßnahmen für mehr Resilienz im Job
5. Resilienz ist ein Soft Skill – und vieles mehr

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Definition: Resilienz – Das Wundermittel für eine starke Psyche

Wenn Sie zu dem Menschentyp „Fels in der Brandung“ zählen, verfügen Sie über ein hohes Maß an Resilienz. Dabei handelt es sich um die Fähigkeit, Krisen zu meistern und sich nach Niederlagen wieder aufzurappeln, den Schmutz von den Schultern zu klopfen und weiterzumachen. Zudem erhöht Resilienz die Anpassungsfähigkeit eines Menschen an Veränderungen, egal ob im privaten oder beruflichen Bereich. Aus diesem Grund ist sie als Eigenschaft auch für die Karriere sehr wichtig. Wer sich dank ausgeprägter Resilienz im Job von Niederlagen wie einer Kündigung oder einem gescheiterten Projekt schneller erholt, hat langfristig bessere Erfolgschancen.

Noch besser, wenn Sie nicht nur über Resilienz verfügen, sondern die Fähigkeit, aus Ihren Fehlern zu lernen. Ein solches Scheitern kann nämlich der Schlüssel zum Erfolg werden, wie wir Ihnen im Artikel „„Wer wagt, gewinnt“ – Vom Risk-Taker zum Überflieger“ bereits erläutert haben.